Wir haben mehrere Donut-Maker hinsichtlich Bedienung, Backleistung, Reinigung, Sicherheitsausstattung, Temperaturverteilung, Antihaftbeschichtung, Größe und Verstauung verglichen. Dafür haben wir Herstellerangaben, EU-Anforderungen an elektrische Haushaltsgeräte und Materialien mit Lebensmittelkontakt, BfR-Hinweise sowie Kundenbewertungen und Erfahrungen aus der WUNSCHKIND Community berücksichtigt.
Unsere Favoriten für Donut-Makers
Die folgende Auswahl berücksichtigt fünf Qualitätskriterien: Erfahrungsberichte, Bewertungen, Anzahl der Käufe, Prüfzeichen & Gütesiegel. Hier der Auswahlprozess im Detail.
Leistung: 700 Watt
Unser Fazit
Die kleinen Donuts eignen sich besonders gut für einen gemeinsamen Brunch oder eine unkomplizierte Kaffeezeit, da sich süße und herzhafte Varianten zubereiten lassen. Durch die kompakte Bauform findet der Maker auch in kleineren Küchen leicht seinen Platz.
Leistung: 700 Watt
Unser Fazit
Die Platten lassen sich schnell wechseln, nichts bleibt an ihnen hängen und nach dem Backen sind sie unkompliziert in der Spülmaschine zu reinigen. Besonders für Kindergeburtstage ist das kompakte Gerät praktisch, allerdings wird das Gehäuse außen recht warm und Cakepops können an der Naht leicht überstehen.
Leistung: 700 Watt
Unser Fazit
Die Bedienung gelingt auch gemeinsam mit Kindern unkompliziert, und die Donuts werden je nach Teig in wenigen Minuten fluffig und gleichmäßig gebacken. Die Antihaftbeschichtung erleichtert das Herauslösen und anschließende Auswischen deutlich, allerdings kann die Unterseite etwas stärker bräunen als die Oberseite.
Leistung: 900 Watt
Unser Fazit
Die Donuts sind schnell zubereitet, lassen sich ohne Öl gut aus der Beschichtung lösen und eignen sich prima für Kindergeburtstage oder einen süßen Snack zwischendurch. Allerdings kann die Bräunung je nach Teigmenge etwas ungleichmäßig ausfallen, weshalb die Backzeit im Blick behalten werden sollte.
Leistung: 520 Watt
Unser Fazit
Die Mini-Donuts gelingen schnell und gleichmäßig, sodass der Donut-Maker besonders beim Backen mit Kindern oder auf Kindergeburtstagen für viel Freude sorgt. Die Antihaftbeschichtung funktioniert sehr gut, nichts bleibt hängen und die Reinigung geht entsprechend schnell.
Weitere gute Donut-Maker lt. Erfahrungsberichten
Neben den getesteten Modellen haben wir auch Tipps von der WUNSCHKIND-Community erhalten. Folgende Donut-Makers wurden von den Mamas aufgrund ihrer eigenen Erfahrung empfohlen:
Leistung: 550 Watt
Unser Fazit
Der kleine und leichte Donut-Maker lässt sich unkompliziert bedienen und sorgt besonders beim Backen mit Kindern für viel Spaß. Die Donuts werden auf der Unterseite allerdings schneller dunkel und brauchen je nach Teig teils deutlich länger als angegeben.
Leistung: 1.000 Watt
Unser Fazit
Die einfache Handhabung macht den Donutmaker besonders für Kindergeburtstage geeignet, außerdem sind in etwa 20 Minuten rund 30 kleine Donuts fertig. Die Donuts werden zuverlässig durchgebacken, können oben aber teilweise etwas ungleichmäßig bräunen, was sich mit Glasur gut kaschieren lässt.
Leistung: 1.400 Watt
Unser Fazit
Die Donuts sind bereits nach etwa fünf Minuten fertig, und die Reinigung gelingt dank der Beschichtung unkompliziert. Teilweise werden sie auf der Unterseite etwas stärker gebräunt als oben, was sich mit einer Glasur gut ausgleichen lässt.
Leistung: 750 Watt
Unser Fazit
Die große Auswahl an Platten macht das Gerät besonders vielseitig, da sich damit sowohl Frühstück als auch süße Snacks und kleine Grillgerichte zubereiten lassen. Die herausnehmbaren Platten erleichtern den Wechsel und die Reinigung, allerdings nimmt das Zubehör bei der Aufbewahrung etwas Platz ein.
Bestseller: Donut-Maker
Die meistverkauften Donut-Maker in einer Bestseller-Liste (die Auswahl wird täglich aktualisiert).
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Darauf musst du bei einem Donut-Maker achten
Ein Donut-Maker funktioniert wie ein Waffeleisen mit runden Mulden. Teig einfüllen, Deckel schließen, nach drei bis fünf Minuten sind sechs oder sieben Mini-Donuts fertig. Frittieren entfällt, es braucht keinen Topf mit heißem Öl und keinen Backofen. Das Gerät eignet sich für das Wochenendfrühstück, für den Kindergeburtstag, für den Kuchenbasar in der Schule oder für Nachmittage, an denen Kinder selbst Teig anrühren und Glasur verteilen wollen.
Mit Pfannkuchen-, Brownie- oder Käseteig lassen sich auch andere Dinge damit backen. Bei der Auswahl zählen die Wattzahl (900 Watt oder mehr für mehrere Ladungen hintereinander), die Zahl der Mulden, eine kratzfeste Beschichtung und zwei Kontrollleuchten. Für Haushalte mit kleinen Kindern kommen ein isolierter Griff, eine Verriegelung und ein kurzes Kabel dazu. Die meisten brauchbaren Geräte kosten zwischen 20 und 40 Euro.
Checkliste für Donut-Maker
- Leistung: Die meisten Donut-Maker liegen zwischen 700 und 1.200 Watt. Ein Gerät mit 700 Watt braucht etwa fünf Minuten zum Aufheizen, eines mit 1.000 Watt ist nach ungefähr drei Minuten bereit. Bei der Backzeit selbst macht die Wattzahl wenig Unterschied, eine Ladung braucht in beiden Fällen drei bis fünf Minuten. Der Unterschied zeigt sich beim Nachlegen. Kalter Teig zieht Temperatur aus den Platten, ein schwaches Gerät braucht dann für die zweite und dritte Ladung länger und bräunt ungleichmäßig. Für eine Familie mit zwei bis drei Kindern reichen 900 Watt. Wer regelmäßig 30 Donuts für einen Kindergeburtstag backt, ist mit 1.000 Watt oder mehr besser dran.
- Kapazität: Standardgeräte backen sechs oder sieben Mini-Donuts pro Durchgang. Die Donuts haben einen Durchmesser von etwa 7 bis 8 Zentimetern, also kleiner als die aus dem Bäckerregal mit rund 10 Zentimetern. Für ein Wochenendfrühstück mit zwei Kindern reichen zwei Durchgänge mit 12 bis 14 Donuts. Für einen Geburtstag mit zehn Kindern sind 30 Donuts realistisch. Das sind fünf Durchgänge und rund 25 Minuten reine Backzeit, plus Aufheizen. Kombigeräte mit wechselbaren Platten für Cake Pops oder Waffeln klingen praktisch, backen pro Ladung aber oft nur vier bis sechs Donuts. Wer vor allem Donuts will, nimmt besser ein reines Gerät mit sieben Mulden.
- Beschichtung: Fast alle Geräte haben eine Antihaftbeschichtung auf PTFE-Basis, einige eine Keramikbeschichtung. PFOA ist in der EU seit 2020 verboten, neue Geräte enthalten es also nicht mehr, auch wenn es nicht auf der Verpackung steht. Keramik verträgt höhere Temperaturen, verliert aber häufig nach ein bis zwei Jahren einen Teil der Antihaftwirkung. Beide Beschichtungen halten keine Metallgabeln aus. Zum Herauslösen eignen sich Holzspieße oder Silikonspatel. Sobald die Beschichtung Kratzer hat, kleben die Donuts, und das Gerät landet im Keller.
- Sicherheit: Das Gehäuse wird beim Backen außen heiß, nicht nur die Platten. Wichtig sind ein wärmeisolierter Griff, eine Deckelverriegelung und rutschfeste Füße. Das Kabel ist bei den meisten Geräten 70 bis 100 Zentimeter lang. Kurz ist hier gut, damit nichts über die Arbeitsplatte hängt, wo ein Kleinkind dranziehen kann. Ein Überhitzungsschutz schaltet das Gerät ab, wenn jemand es vergisst. Kinder ab vier oder fünf Jahren können den Teig in die Mulden füllen. Deckel schließen und Donuts herausnehmen bleibt Sache der Erwachsenen.
- Reinigung: Die Backplatten sind bei fast allen Geräten fest verbaut und nicht spülmaschinenfest. Nach dem Abkühlen reicht ein feuchtes Tuch, festgebackene Krümel löst ein Holzspatel. Scheuermilch und Stahlwolle ruinieren die Beschichtung. Geräte mit herausnehmbaren Platten gibt es, sie sind aber selten und kosten meist deutlich mehr. Am meisten Putzarbeit spart die richtige Füllmenge: Mulden nur zu zwei Dritteln füllen, sonst quillt der Teig an den Rand und brennt dort fest.
- Größe: Ein typischer Donut-Maker hat eine Grundfläche von etwa 25 mal 25 Zentimetern und wiegt ein bis zwei Kilogramm. Einige Modelle lassen sich hochkant verstauen, manche haben eine Kabelaufwicklung am Boden. Beides zählt in Küchen, in denen Waffeleisen, Sandwichmaker und Popcornmaschine schon um den Platz im Schrank streiten.
Tipp: Die besten Waffeleisen für zuhause findet ihr hier im Überblick.
Häufige Fragen
Sie enthalten weniger Fett, weil sie gebacken und nicht frittiert werden. Ein frittierter Donut saugt beim Ausbacken Öl auf, der gebackene braucht nur das Fett aus dem Teig und etwas zum Einpinseln der Platten. Zucker bleibt trotzdem drin, vor allem in der Glasur. Wer den Zucker im Teig um ein Drittel kürzt, merkt beim Geschmack kaum etwas, die Donuts werden nur etwas heller.
Teig anrühren und in die Mulden löffeln klappt ab etwa vier Jahren gut. Deckel schließen, Donuts herausholen und das heiße Gerät bedienen bleibt bei Erwachsenen, das Gehäuse wird außen heiß. Glasieren und Streusel verteilen geht ab drei Jahren, sobald die Donuts zehn Minuten abgekühlt sind.
Mit einem Gerät für sechs Donuts sind es fünf Ladungen à etwa vier Minuten, also 20 bis 25 Minuten Backzeit plus fünf Minuten Aufheizen. Das ist gut vorher zu machen, gebackene Donuts halten sich einen Tag in einer Dose. Glasieren am besten erst kurz vor der Feier, sonst wird die Glasur weich.
Ein einfacher Rührteig aus Mehl, Ei, Milch, Zucker, Butter und Backpulver reicht völlig. Auch fertiger Pfannkuchenteig funktioniert, er ergibt etwas flachere Donuts. Hefeteig geht ebenfalls, braucht aber 30 bis 60 Minuten Ruhezeit und wird im Gerät weniger fluffig als im Fett.
Ja, Brownie-Teig ergibt kleine Schokoringe, herzhafter Teig mit Käse und Schnittlauch ergibt kleine Snacks für die Brotdose. Auch Muffin-Teig geht, er braucht wegen der Dichte eher fünf als drei Minuten. Wichtig: Der Teig muss flüssig genug zum Löffeln sein, festen Teig bekommt man nicht gleichmäßig in die Mulden.
Meist fehlt bei den ersten Nutzungen ein dünner Ölfilm auf den Platten oder die Mulden waren zu voll. Vor jeder Ladung mit einem Silikonpinsel dünn einölen und nur zu zwei Dritteln füllen. Kleben die Donuts trotzdem, ist häufig die Backzeit zu kurz. Ein fertiger Donut löst sich fast von selbst.
Eine Silikonform mit zwölf Mulden kostet fünf bis zehn Euro und backt zwölf Donuts in 12 bis 15 Minuten bei 180 Grad. Dazu kommen aber 10 bis 15 Minuten Vorheizen für den Ofen. Der Donut-Maker ist nach drei bis fünf Minuten heiß und braucht weniger Strom. Wer selten Donuts backt, fährt mit der Form günstiger. Wer regelmäßig backt oder Kinder mitmachen lässt, hat mit dem Gerät weniger Aufwand.
Ein Gerät mit 1.000 Watt braucht für 30 Minuten Betrieb etwa 0,5 Kilowattstunden. Bei einem Strompreis von 30 bis 40 Cent pro Kilowattstunde sind das 15 bis 20 Cent für rund 30 Donuts. Ein Backofen braucht für die gleiche Menge inklusive Vorheizen ungefähr das Doppelte bis Dreifache.
Die meisten Donut-Maker kosten zwischen 20 und 40 Euro. Darunter fehlen oft die zweite Kontrollleuchte oder die Verriegelung. Über 50 Euro landen Geräte mit herausnehmbaren Platten oder mehreren Platten-Sets für Waffeln und Cake Pops.
Puderzucker mit ein bis zwei Esslöffeln Milch oder Zitronensaft pro 100 Gramm verrühren, bis die Masse zäh vom Löffel läuft. Die Donuts müssen vorher etwa zehn Minuten abkühlen, sonst rutscht die Glasur ab. Kinder tauchen dann die Oberseite ein und verteilen die Streusel. Einen Teller unterstellen, es tropft.
Mehr zu Donut-Makern
Donut-Maker im Vergleich: Muldenzahl, Donutgröße und Backzeit für 24 Stück
Donut-Maker unterscheiden sich in einem Punkt deutlich: wie viele Donuts pro Durchgang reinpassen und wie groß sie werden. Wattzahl, Antihaftbeschichtung und Kontrollleuchte sind bei fast allen Geräten zwischen 25 und 50 Euro ähnlich. Die Zahl und Größe der Mulden entscheidet dagegen, ob du für acht Kinder am Geburtstag 20 Minuten oder eine Stunde am Gerät stehst.
Ein Durchgang dauert je nach Teig 3 bis 5 Minuten. Dazu kommt jedes Mal das Befüllen, bei sieben kleinen Mulden mit dem Löffel gut eine Minute. Die meisten Geräte backen 6 oder 7 Mini-Donuts mit 6 bis 7 Zentimetern Durchmesser. Daneben gibt es Modelle mit 12 Mulden und Geräte für 3 oder 4 große Donuts, wie man sie vom Bäcker kennt. Welche Variante passt, hängt davon ab, wie viele Leute du versorgen willst und ob die Donuts als Nachmittagssnack oder als Partyessen gedacht sind.
| Ausprägung | Größe pro Donut | Menge pro Durchgang | Zeit für 24 Donuts | Passt zu |
|---|---|---|---|---|
| 6 bis 7 Mulden, Mini | 6 bis 7 cm, ca. 25 g Teig | 6 bis 7 Stück | ca. 20 bis 25 Minuten (4 Durchgänge) | Alltag mit ein bis zwei Kindern, Snack nach der Schule, Wochenendfrühstück. Kleinste Standfläche, passt in die Schublade. |
| 12 Mulden, Mini | 6 bis 7 cm, ca. 25 g Teig | 12 Stück | ca. 10 bis 12 Minuten (2 Durchgänge) | Kindergeburtstag mit 8 bis 10 Kindern, Kuchenbasar in der Kita, Backen mit mehreren Kindern gleichzeitig. Braucht deutlich mehr Platz im Schrank. |
| 3 bis 4 Mulden, groß | 9 bis 10 cm, ca. 60 g Teig | 3 bis 4 Stück | ca. 35 bis 45 Minuten (6 bis 8 Durchgänge) | Erwachsene, ältere Kinder, Donuts zum Verzieren mit Glasur und Streuseln. Für kleine Kinder oft zu viel, ein halber Donut bleibt liegen. |
| Kombigerät mit Wechselplatten | je nach Platte | 4 bis 7 Stück | ca. 20 bis 30 Minuten | Wenn Donuts nur gelegentlich dran sind und sonst Waffeln oder Cake Pops gebacken werden. Platten wechseln und spülen kostet extra Zeit. |
Referenzen / weiterführende Links
- derStandard.at: „Donuts: Die amerikanische Variante des Krapfens“
Änderungsprotokoll
- 09.09.2026: Ratgeber aktualisiert. Donut-Maker und Mini-Donutmaschinen verschiedener Hersteller sowie ein 3-in-1-Cake-Pop-Maker zu den Empfehlungen hinzugefügt. Außerdem Küchenmaschine „Mini Treat Maker“ und Multifunktionsgerät „8-in-1“ ergänzt.
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